„Die Universität ist ein hässliches Gebäude“ …

… Zitiert der Blog Spiegelschrift, und beteiligt sich an der Debatte über die Universität im Kapitalismus – deshalb zitierien wir hier an dieser Stelle mal Spiegelschrift:

Nicht die bessere Universität ist das erkämpfenswerte Ideal, nicht einmal die kritische Universität. Eine kritische Universität kann einzig die Abschaffung der Universität bedeuten, die Zerschlagung aller ihrer konstitutiven Bestandteile: Der Dozentierenden-Studierenden-Trennung (wie auch die Aufhebung der Trennung zwischen wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Teilnehmer_innen), des Noten-, Abschluss- und Fachsystems, d.h. des Ausbildungscharakters, ihre Begrenzung nach Außen, ihre räumliche und inhaltliche Abgesondertheit – schließlich die Trennung von Theorie und Praxis, die die Universität noch in der Forderung nach mehr Praxisnähe reproduziert. All dies ist innerhalb einer kapitalistisch verfassten Gesellschaft nicht zu erwarten – warum also überhaupt eine spezifisch universitäre Politik?

Would you like to know more?